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Der Waschbrett-Brauch:
von Bunt- und Feinwäsche

In der Wortwaescherei wird der Kopf des Konsumenten nicht ausgewrungen, aber aufmerksam und produktgerecht sensibilisiert. Das nennen wir Buntwäsche.

Für die (obligatorische) Feinwäsche streuen wir die Extraprise Tonalität ein, zielgruppengerecht und in der Sprache des jeweiligen Mediums.

In diesem Sinne machen wir verwaschene Werbetexte wieder tragbar, spülen sie noch kuschelweicher. Oder wir knittern sie ein wenig – zuviel Schönes und Schonendes verdirbt manchmal die Wirkung. Ihr Härtegrad ist uns Befehl.

Die meiste Zeit entwerfen unsere Köpfe strahlend neue Modelle. Und wir scheuen uns nicht, Altes dafür komplett einzumotten.